Pressestimmen

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Pergolesi „Stabat mater“ mit der Kammerakademie Potsdam unter Werner Ehrhardt
maz-online, 17.04.17: „Die beiden Solisten, die Sopranistin Katja Stuber und der Countertenor Franz Vitzthum, fügten sich mit eindringlichem, gänzlich unsentimentalem Gesang bestens ein.“ Antja Rößler
Tournee mit Bachs Johannespassion unter Thomas Hengelbrock:
Neue Zürcher Zeitung, 08.04.2017: „Bei den Solisten der Arien, die allesamt aus dem Balthasar-Neumann-Chor besetzt werden, bleiben besonders die Frauenstimmen in Erinnerung, (…) Katja Stuber mit ihrer ganz ins Schwebend-Zeitlose entrückten Trauer in „Zerfließe, mein Herze“.“ Christian Wildhagen
RuhrNachrichten, 03.04.17: „Als Solisten (…) waren aus dem Chor (…) Sopranistin Katja Stuber hervorragend besetzt.“ Julia Gaß
Anima mundi-Festival in Pisa:
J.S. Bach „Mein Herze schwimmt im Blut“ BWV 199 & G.F. Händel „Mi palpita il cor“ mit L’Accademia Giocosa

enezwaz.wordpress.com, 13.09.2016:

„Si prosegue con la Cantata bachiana di cui sopra, Mein Herze schwimmt in Blut, dal titolo alquanto macabro, ma che si risolve progressivamente verso orizzonti più luminosi – anche musicalmente –  nel finale. La soprano Katja Stuber affronta il lavoro con sicurezza e bene amalgama la propria voce con quella degli oboi e degli archi con cui dialoga. (…) Si prosegue con Händel, un ‘aria per soprano (a dire il vero un’alternanza di recitativi e arie) interpretata da Katia Stuber: Mi palpita il corNon c’è la brillanza delle arie d’opera hendeliane che hanno raggiunto vette straordinarie, ma l’interpretazione della Stuber è impeccabile, con il suo arrrampicarsi fra tutti i registri e con il suo gioioso dialogare con i solisti altrettanto gioiosi.“

 

 

Rezension zum Solo-CD-Debüt „Lachen und Weinen“

Das Opernglas (9/2016): „Was für eine herrliche CD! „Lachen und Weinen“ hat die junge Sopranistin Katja Stuber sie betitelt, nach einem von Franz Schubert vertonten Gedicht von Friedrich Rückert. Es geht um Liebesleid und Liebeslust, um die Untreue der Männer (die alle „méchant“/böse sind) und die melancholischen Erinnerungen an „jene Tage der ersten Liebe“ (Goethe). Die sechs von ihr ausgesuchten Schubert-Lieder behandeln das Thema aus den verschiedensten Perspektiven und überraschen mit unerwarteten Pointen.
Das aus acht Liedern bestehende Opus 18 des 25-jährigen Paul Hindemith führt uns in die Welt des Unterbewussten und Absurden („Auf der Treppe sitzen meine Öhrchen“), die dem Hörer viel Fantasie abverlangen. Die Georg-Trakl-Vertonung „Trompeten“ ist von außergewöhnlicher Dichte und suggeriert einen poetischen Schwebezustand, dem sich wohl niemand entziehen kann.
Ganz anders dann vier während seines Pariser Aufenthalts komponierten Lieder von Kurt Weill, die man, wenn man es denn nicht wüsste, für genuin französische Chansons halten könnte.
Es gibt also so manche musikalische Juwelen zu entdecken, und da Katja Stuber sie ebenso innig wie pointiert mit hellem, nie spitzem Sopran vorträgt, ist dies für jeden Musikfreund eine willkommene Bereicherung. Aber auch der Pianist Boris Kusnezow hat einen gehörigen Anteil am Gelingen dieses Lieder-Recitals.“ J. Gahre

 

Opernwelt, Nr. 6/Juni 2016 – „Tratsch und Triebe“: Cavalli „La Calisto“

„Katja Stubers auch in der Verwirrung suggestive Calisto (…) sei(en) aus dem beherzt agierenden Ensemble herausgehoben.“ Gerhard R. Koch

 

Liederabend „Lachen und Weinen“ im Staatstheater Darmstadt

echo-online, 05.06.16: „Zum Abschied ein perfekter Traum

Liederabend Katja Stuber und Boris Kusnezow lassen Schubert, Weill und Hindemith glänzen

DARMSTADT – Mit einem kontrastreichen Repertoire brachten Katja Stuber (Sopran) und Boris Kusnezow (Klavier) eine künstlerische Glanzleistung ins Foyer des Darmstädter Staatstheaters. Mit Schubert wurde der Liederabend eröffnet, konzentriert in zwei Blöcken. Den Liedern rund ums Thema Wasser folgten Mutter-Tochter Dialoge mit netten Reflektionen über Irrungen und Wirrungen erster Liebeserfahrungen. Besonders gelungen „Die Männer sind méchant“ – wie kann man nur im Singen so schön jammern?

Schuberts ästhetisches Ideal, nach dem Natürlichkeit und Einfachheit der musikalischen Wendung den „gradesten Weg ins Herz“ finden, setzt Stuber sängerisch perfekt um. Schlicht in Tongebung und Diktion, ließ sie sich auch von glühenden Texten nie zum Pathos verleiten. Ihr brillant strahlender lyrischer Sopran braucht keine Manierismen zur Verstärkung des Ausdrucks, da die ihr eigene charakteristische Klarheit und Mühelosigkeit die Stärke ihrer Interpretation sind. In Boris Kusnezow hat sie einen kongenialen Partner gefunden. Sie wissen, wie man Zuhörer bannt. Immer gilt: Natürlichkeit ist Trumpf.

Glanzpunkt des Abends wurden nach der Pause die auf schweren Ton gestimmten Lieder Opus 18 von Paul Hindemith nach Texten von Morgenstern, Lasker-Schüler und Trakl. Es erklingt da ein holzschnitthaft minimalistischer Expressionismus, den das Duo in disziplinierte Expressivität umsetzte. Da ist Reduktion und Konzentration in den musikalischen Gebilden, Hindemith schrieb keinen Ton zu viel. Das Vorbild Schönberg ist nicht zu überhören. Trotz der kompositorischen Verdichtung auf das Notwendige schafften Stuber und Kusnezow ein Maximum an Ausdruckskraft und Dichte. Das expressionistische Bekenntnis lautet „Mehr Wahrheit als Schönklang“. Stuber wagte das mit fff-Schreien in höchster Höhe sowie ausdrucksstark verhauchten Tiefen. Kusnezow begeisterte mit wilden Glissandi in „Durch die abendlichen Gärten“.

Bei Kurt Weill fand er sofort die präzise akzentuierte, swingende Motorik, mit der er die Songpartnerin inspirierte. Dem genial gelungenen „J’attends un navire“, vibratofrei und mit glasklarer Deklamation gesungen, folgte zum Schluss das Kultstück „Youkali“, das Weill im französischen Exil in Paris schrieb. Genussvoll gaben sich beide dem Tangofeeling hin. Die Vorstellung von der schönen friedvollen Welt, in der alle in Harmonie zusammenleben, bleibt Utopie – „Il n‘ y a pas de Youkali“ – aber in dieser Vollendung davon zu träumen, ist ein Genuss.“ Dorothea Buchmann-Ehrle

 

„La Calisto“ – Rollendebüt im Staatstheater Darmstadt

FAZ, 18.04.16: „Katja Stuber erweist sich als Idealbesetzung für die Titelrolle: dank der Klarheit ihres Soprans wirkt die anfängliche Naivität der Nymphe authentisch, alsdann wird die sukzessive Zerstörung durch Juno und Jupiter umsichtig entwickelt.“ ikt

echo-online, 17.04.16: „So bezaubernd wie Katja Stuber mit glockenhellem Sopran der Nymphe Calisto naiven Charme verleiht, so berührend wirkt es, sie als verlassenes Häuflein Elend zusammengekauert im geheimen Waldversteck auf die vermeintliche Diana warten zu sehen.“ Silvia Adler

Frankfurter Rundschau, 17.04.16: „Katja Stuber als Nymphe Calisto etwa, seit 2014 ist sie Ensemblemitgleid am Staatstheater, eine superbe Sopranistin, glasklar und warm zugleich.“ Stefan Schickhaus

egotrip.de , 16.04.16: „In der Titelrolle zeichnet sich Katja Stuber durch darstellerische und stimmliche Variabiliät und hohe Präsenz aus.“ Frank Raudszus

 

„Crudo Amor – Die Tücken der Liebe“ im Barocksaal Walderbach

Mittelbayerische, 17.01.16 „Was für eine Stimme! Jung kraftvoll, voluminös, farbenreich, technisch sauber und mühelos geführt. In der Wiedergabe von Händels „O Numi Eterni“ verband die Sopranistin hohe Musikalität, sehr gut beherrschte musikalische Emotion und eloquente Textausdeutung. Den Seelenanalytiker Händel gab es bei der Darbietung seines Duettos „Langue, geme sospira“ zu genießen. Bei den Duetten von Hasse und Scarlatti offenbarte Katja Stuber, was es heißt, die Saiten der Seele zum Klingen zu bringen, kann stimmlich ihre lyrisch-schwebenden Qualitäten zur Gänze einbringen.“ Ulrich Alberts

 

„Weihnachtskonzert“ im Staatstheater Darmstadt

Darmstädter Echo, 21.12.15 „Anrührend schön die Zwiegesänge von Amira Elmadfa und Katja Stuber vom Opernensemble, die im Duett („Nun komm, der Heiden Heiland“) Mezzo- und Sopranstimme so feinfühlig wie kunstvoll ineinander drehen, aneinander schmiegen, miteinander verknüpfen. Da soll und kann man demütig werden.“ Thomas Wolff

 

„Das schlaue Füchslein“ im Staatstheater Darmstadt

Darmstädter Echo, 28.11.15 „Katja Stuber liefert in Gesang und Bewegung eine hübsche Karikatur des Hahns“ Johannes Breckner

 

„Jephtha“ (G.F. Händel) auf Kampnagel, Hamburg

ndr.de, 14.10.15 „Der geplante Opfertod der Tochter Iphis – hinreißend gesungen von Katja Stuber – wird zum Sinnbild für den Horror…“ Marcus Stäbler

Hamburger Abendblatt, 15.10.15 „…Er führt ein rundum überzeugendes Solistenensemble an, mit vorzüglichen Sängern wie Katja Stuber als herzensreine Tochter Iphis…“ Marcus Stäbler 

 

Eröffnung der Residenzwoche München – Zelenka: Missa Votiva

Münchner Merkur, 12.10.15 „Stimmfrisch, ausgewogen und stilsicher präsentierten sich die Solisten: Natürlich und schön phrasierend Sopranistin Katja Stuber…“ Gabriele Luster

 

Salzburger Festspiele: Belinda in „Dido und Aeneas“ unter Thomas Hengelbrock

APA, 19.08.15 „Katja Stuber als glockenhelle Belinda“ Maria Scholl

Standard, 20.08.15 „Die Sopranistin Katja Stuber sang glasklar und wendig artikulierend die getreue Belinda“ Heidemarie Klabacher

 

 

“Tannhäuser”-Premiere, Bayreuther Festspiele 2014
Nordbayerischer Kurier, 28.07.14. 

“Katja Stuber als Idealbesetzung des Hirts, die hoffentlich nicht mit dieser Produktion aus Bayreuth verschwindet.” Florian Zinnecker

Bayreuther Festspiele 2013, „Tannhäuser“ unter musikalischer Leitung von Axel Kober
Nordbayerischer Kurier, 03./04.08.13

“… und Katja Stuber als brillanter Junger Hirt machen die Premiere – alles in allem ja tatsächlich: unerwartet – zu einem großen Abend.” Florian Zinnecker

Richard Wagner – “Tannhäuser” 2012 unter musikalischer Leitung von Christian Thielemann
Crescendo, 30.07.2012

“Bleibt zu erwähnen, wie hübsch Katja Stubers Hirt klingt […]” Barbara Angerer-Winterstetter

Nordbayerischer Kurier, 30.07.2012
“[…] Und Katja Stuber holt aus ihrer denkbar kleinen Rolle, dem jungen Hirten, das Maximum heraus.” Florian Zinnecker

Mittelbayerische Zeitung, 30.07.2012
“[…] Getrampelt wurde für den süßen Hirtenjungen (die gebürtige Walderbacherin Katja Stuber, Sopran)[…]” Claudia Bockholt

Interview in “DAS OPERNGLAS” Ausgabe 7-8/2012
“Dann drückt jemand auf den Knopf!” Sie war ‘nur’ der Hirte im neuen Bayreuther “Tannhäuser” – und doch schwärmten alle von ihr. Auch in diesem Jahr ist sie wieder dabei. Dr. Andreas Laska sprach mit der vielversprechenden Sopranistin über diesen besonderen Moment in ihrer noch jungen Karriere.”

„Junger Hirte“ in Wagners Tannhäuser –
Eröffnungspremiere der 100. Bayreuther Festspiele

Crescendo, 26.07.2011. – „[…]klar und rein dagegen die Stimme von Katja Stuber als junger Hirt.“

Barbara Angerer-Winterstetter

OperaToday.com, 30.08.2011. – “Katja Stuber’s drunken (why?), shirt-tie-and-suspenders (why?) Shepherd was brightly sung with an accomplished, slender soprano.“
James Sohre

MusicalAmerica.com, 15.08.2011. – „Katja Stuber was a fresh-voiced Shepherd, whose performance was virtually decimated by having to play her part as a rowdy drunken schoolboy, bottle in hand.”
Larry L. Lash

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.07.2011. – „ Herrlich heben sich davon die frischen, fein abgetönten Farben ab, mit denen Camilla Nylund die Figur der Elisabeth belebt; ebenso die strahlend geradlinige Stimme der Katja Stuber (als Hirt) und auch der etwas bleiche Bariton von Michael Nagy als Wolfram. Es gibt stille Zwiegespräche zwischen ihm und der Nylund und der Nylund und Clevemann, in denen korrespondiert das riskante Pianissimo-Parlando des Orchesters mit den Stimmen perfekt. Dies waren die wenigen glücklichen Augenblicke.“ Eleonore Büning

Frankfurter Rundschau, 27.07.2011. – „Katja Stuber machte aus dem jungen Hirten eine clowneske Figur mit angenehmer stimmlicher Markanz, die man stets gern sah, ohne ihren Ort im Geschehen genauer bestimmen zu können.“
Hans-Jürgen Linke

Abendzeitung, 27.07.2011. – „Drei Künstler aber – sozusagen als Trostpflaster – entzückten die Wagnerianer. Es waren lauter Bayreuth-Debütanten, wie der gutaussehende Michael Nagy als Wolfram von Eschenbach, Günther Groisböck als Landgraf von Thüringen und Katja Stuber als ‚junger Hirte‘.“ Michael Graeter

Wiener Zeitung, 27.07.2011. – „ Einzig Michael Nagy (Wolfram von Eschenbach), Günther Groissböck (als Landgraf, der sich kurzzeitig sehr ungalant an Elisabeth ranmacht) und Katja Stuber (als Hirte) sind festspieltauglich.“ Jörn Florian Fuchs

Der Standard, 26.07.2011. – „Rundweg überzeugten so nur der vielfach abschattierte wohltönende Wolfram von Michael Nagy und der lebhafte junge Hirt von Katja Stuber.“ Daniel Ender

ZEIT online, 26.07.2011. – „Katja Stuber geradezu entzückend als angezwitschert schwankender junger Hirte.“ Christine Lemke-Matwey

HNA, 26.07.2011. – „…auffällig mit starkem Sopran dagegen Katja Stuber als (stets betrunkener) Hirtenknabe.“

dpa, 26.07.2011. – „…Katja Stuber hüpft als junger Hirt burschikos-beschwipst durch die Handlung.“

Badische Zeitung, 26.07.2011. – „ Hervorzuheben ist Katja Stubers glasklar singender Hirt, dem Kostümbildnerin Nina von Mechow ein Dandy-Outfit mit hellgelbem Pullover verpasst und der offenbar immer betrunken sein muss – der Alkohol der Biogasanlage will schließlich konsumiert sein..“ Alexander Dick

Münchner Merkur, 26.07.2011. – „ Auf der Habenseite dafür Katja Stubers offensiver Hirt …“ Markus Thiel

Erfolgsproduktion „Jephtha“ (G.F. Händel) bei den Wiener Festwochen 2015

European Cultural News, 25.05.2015
„Katja Stuber und Magid El-Bushra bezauberten in jedem Augenblick

Mit überschwänglichem Applaus zu Recht bedacht wurden Katja Stuber in der Rolle von Iphis und Magid El-Bushra, der die Countertenorrolle von Hamor, ihrem Bräutigam sang. Beide vereinen das, was von herausragenden Sängerinnen und Sängern heute verlangt wird: Brillante Stimmen, sowie die Fähigkeit, die Rollen schauspielerisch einwandfrei wiederzugeben. Man kann sie als Idealbesetzungen in dieser Inszenierung ansehen, denn es gelang ihnen, die Unverbrauchtheit der jugendlichen Seelen, ihr Aufbegehren gegen das von ihnen Erwartete und die Sehnsucht der ersten großen Liebe herausragend darzustellen. Stuber hat die seltene Fähigkeit, ihre Mimik innerhalb weniger Sekunden während des Singens den inhaltlichen Anforderungen anzupassen. Man meint, Gesang sei ihr natürliches, kommunikatives Ausdrucksmittel. Ihre Arie „Tis well tune the soft melodious lute“ in der sie den festlichen Empfang für ihren Vater zum Ausdruck bringt, gehört in Verbindung mit der zarten Flötenmelodie zum Schönsten, was dieses Oratorium musikalisch zu bieten hat.“ Michaela Reiner

SZ, 29. Mai 2015
„Händel billigt zwar Hamor, dem Verlobten der Iphis, ein paar herzerweichende Arien zu – der Countertenor Magid El-Bushra vollbringt hier wahre Sangeswunder, ebenso Katja Stuber als Iphis – aber die Geschichte verfängt sich nicht im Strudel von Liebeswirren…“ Helmut Mauró

Kurier, 26.05.2015
„Fabelhaft singt und spielt auch die Sopranistin Katja Stuber als Jephthas Tochter Iphis: Hier ist sie ein verliebter Backfisch, der unfreiwillig schnell erwachsen werden muss. “

derStandard.at, 26.05.2015
„…nach dem Sieg seine Tochter Iphis (delikat Katja Stuber) zu opfern hat.“ LJUBIŠA TOŠIĆ

“Boris Godunow” – Premiere am Staatstheater Darmstadt
FAZ, 28.04.15: 

“Mit unprätentiös-klarem Sopran ergänzt Katja Stuber die schlichte Schönheit der jungen Xenia zum Gesamtbild einer Persönlichkeit.” Benedikt Stegemann

Frankfurter Rundschau, 26.04.15:

„…die lieblich zwitschernde Katja Stuber“ Judith von Sternburg

Darmstädter Echo, 27.04.15:

„Hübsch gesungen sind auch die Kinderlieder im Zarengemach mit Katja Stuber“ Albrecht Schmidt

 

„Odyssee“ – Spielzeiteröffnung 2014/15 am Staatstheater Darmstadt

nmz-online, 26.09.14:
“Die Stars des Abends waren aber vor allem die neuen Ensemblemitglieder Katja Stuber als Amor und Athene sowie Mary-Ellen Nesi als Penelope. Katja Stuber, die schon bei ihrem Bayreuther Debüt 2011 Aufmerksamkeit erregte, überzeugte durch ihren klaren und direkten Sopran sowie ihre positive Ausstrahlung.” Susanne Döring

echo-online, 27.09.14:
“Ein rarer Hochgenuss, (…) den kraftvoll-jugendfrischen Sopran von Katja Stuber (Amor) so aus der Nähe zu erleben.”

Frankfurter Rundschau, 26.09.2014:
“Statt als greiser Bettler wird der Heimkehrer durch das muntere Göttergirl Minerva zu einer Art Conchita verwurstet mit Transen-Perücke, trefflichem dunklem Bartwuchs und schönem Kostüm, später Ballkleid. (…) Vorzüglich in Doppelrollen Thomas Mehnert, Jana Baumeister und Katja Stuber.” Bernhard Uske

Allgemeine Zeitung – Rhein Main Presse, 27.09.14:
“Da staunt man dann nicht nur über die Nachbarschaft von Nono und Monteverdi, sondern auch über die Qualität der Stimmen im Ensemble: Katja Stubers Amor (…)” Volker Milch

“Paulus” mit dem Münchner Motettenchor
Süddeutsche Zeitung, 15.07.2014: 

“…hochelegant und wunderschön. Doch vor allem muss man diese Adjektive den Darbietungen der Sopranistin Katja Stuber zuschreiben. Ihre unprätentiöse, brillant strahlende Gesangskultur ist wirklich ein zauberhafter Genuss.” Andreas Pernpeintner

„Mahler 2. Sinfonie“ mit David Briggs (Orgel) und Karl-Friedrich Beringer (Leitung)
Nürnberger Zeitung, 29.05.2014:

“…der klare, ebenmäßig schwingende Sopran von Katja Stuber.” Anja Barckhausen

“Messiah” in Marktoberdorf mit La Banda
Allgäuer Zeitung, 28.05.2014:

“Katja Stubers klar geführter Sopran beglückte mit makellosen Koloraturen und engelhafter Reinheit.” Gabriele Schroth

Liederabend mit Werken von Beethoven, Lachner und Kreutzer in Messkirch mit Franz Raml (Hammerklavier) und Andrew Hale (Naturhorn) 

schwäbische.de, 05.05.14: “Die Sopranistin Katja Stuber wurde zu Recht vom Publikum bejubelt. Mit ihrer virtuosen Art, Lieder zu gestalten, gewann sie die Aufmerksamkeit und Zuneigung des Publikums. In grazilen Tempi belebte sie die Musik. Den so warmen Klang des Hammerklaviers umgarnte ihre schwelgende pastellfarbene Stimme. Sehnsucht und Liebe, Weite und Bewegung, Traurigkeit und lichte Freude sind Zutaten der Romantik. Stuber und Raml gestalteten sie mit viel Eleganz.” Vera Romeu

“Paulus” mit dem Unichor und -orchester Tübingen
Schwäbisches Tagblatt, 21.01.2014:

“Besonders begeisterte Sopranistin Katja Stuber, eine ideale Stimme für Mendelssohn: mädchenhaft schlank und bruchlos, klar fokussiert und doch leicht. Pointiert in den Rezitativen, anmutig in den Arien, verband sie die Nummern des Oratoriums zum großen Bogen.” Achim Stricker

Partie der Iphis in Händels “Jephtha” bei der Winteroper Potsdam unter Konrad Junghänel

FAZ, 29.11.13:
“Und unter den Solosängern waren wahrhaftig sensationelle Entdeckungen zu machen. Allen voran Katja Stuber (als Tochter Iphis), deren glockenheller, starker Sopran mit der wohl gerundeten Countertenor-Stimme von Magid El-Bushra (als ihr Verlobter Hamor) in den Duetten zu utopischer Verheißung verschmolz: etwas Licht in der Dunkelheit.” Eleonore Büning

kulturradio rbb, 23.11.13:
“Vor allem das Liebespaar, die farbfrohe Katja Stuber als Iphis (die zu opfernde Tochter) und der junge, mir bislang unbekannte Countertenor Magid El-Bushra: eine Stimme wie eine Klarinette, dringlich und dicht. Schon wegen der Sänger lohnt’s.” Kai Luehrs-Kaiser

Märkische Allgemeine, 25.11.13:
“Aus den ausnahmslos starken Solisten stechen drei hervor. Countertenor Magid El-Bushra und Sopranistin Katja Stuber mimen nicht nur glaubwürdig das Liebespaar, ihre glockenklaren Stimmen erlauben den Zuschauern auch, jede Silbe des englischen Texts aufzunehmen. Beeindruckend auch Lothar Odinius.” Viktoria Bittmann

PNN, 25.11.13:
“Stark in liedhaft schlichter Kantilene ist auch Katja Stuber in der Rolle von Jephthas Tochter Iphis. Besonders glücklich verbinden sich Musik und Szene in Dialog und Duett mit Magid El Bushra, (…). Das pubertäre erotische Verlangen, das beide in Händels Seufzermotivik erspüren, zeigt eindrucksvoll, wie wenig diese Musik äußerlicher Aktualisierung bedarf.” Carsten Niemann

2013 bei den Salzburger Festspielen

In zwei Matineen am 20./21. Juli 2013 erklang im Rahmen der Salzburger Festspiele Mozarts “Requiem” mit dem Mozarteum Orchester unter Leitung von Thomas Hengelbrock

DER STANDARD, 22.07.13
“Nebst dem souveränen Balthasar-Neumann-Chor berückte im soliden Ensemble vor allem der Sopran von Katja Stuber.” Ljubiša Tošic

Salzburger Nachrichten, 22.07.13
“Thomas Hengelbrock gelang mit dem Mozarteumorchester und den 34 phänomenalen Stimmen seines Balthasar-Neumann-Chors, darin integriert die fabelhaft homogenen Solisten Katja Stuber, Marion Eckstein, Virgil Hartinger und Marek Rzepka, eine Modellaufführung des “Requiem” von Mozart.”

Karl Narb

DiePresse.com, 20.07.13
“Subtil und exemplarisch wortdeutlich gestaltet Katja Stuber den Sopranpart…”

Walther Dobner

Bachs Matthäuspassion mit dem Concertgebouw Kamerorkest Lochem, 28.03.13 – “Katja Stuber is het type sopraan waarvan je je kunt voorstellen dat Bach zelf er zelf voor zouw zijn gevallen. Ingetogen en een stem met een bijna middeleeuws objectief timbre – nog eeuwen verwijderd van goedkope romantiek – en toch word Ich will dir mein Herze schenken puur een liefdeslied.”

CD-Neuerscheinung bei Deutsche Harmonia Mundi: Pasquale Anfossi – “La finta giardiniera”

Das Opernglas, Ausgabe 7-8/2013
“Das “mittlere” Paar Ramiro und Arminda ist mit den beiden vorzüglichen Sopranen Maria Espada und Katja Stuber besetzt, die sich durch ausgelassene Spiellaune und silbrig helle Stimmen auszeichnen.” J. Gahre

“Mozartliches” – Konzertarien mit den Hofer Symphonikern

Frankenpost, 09.03.2013
“Mit der ausgereiften, aber unverbrauchten Stimme, die sie für jene Rolle braucht, beseelt sie in Selb vier Mozart-Arien. Denn “Mozärtliches” lautet der Titel des Konzerts. Aber nicht eben himmelnd und ergeben geht Stuber mit “Männern und Soldaten” um, wenn sie ihnen als Despina aus “Così fan tutte” in der Arie “In uomini, in soldati …” höhnisch auflachend Treulosigkeit vorhält. Da bekommt ihre sympathische, nicht ganz leichtgängige, aber nirgends überzüchtete Stimme – die sie zuvor bei “Voi avete un cor fidele” deutlich nachgiebiger vorgestellt hat – die zupackende Bissigkeit eines emanzipierten Selbstbewusstsein. Im melodischen Ausdruck wie in der Text-Deklamation facettenreich, jede Gemütsregung bühnentauglich mit Körpersprache illustrierend, findet die Interpretin von der Überlegenheit zurück zu ruhiger Überlegung: In “Giunse alfin il momento” aus dem “Figaro” zieht sie sich verträumt in die “Nacht” erfüllender Liebes-“Heimlichkeiten” zurück – ein Opern-Abendlied: serenata teatrale.” Michael Thumser

Erste Blume im Ruhr-Parsifal mit Thomas Hengelbrock

Berliner Morgenpost, 21.01.2013
“Fabelhaft präzise und intonationsrein […] die hervorragenden Blumenmädchen.”(dpa)

Westfälische Nachrichten, 21.01.13
“Die Blumenmädchen, die den Toren Parsifal umschwirren, klangen so hinreißend, dass man sie gern gegen die Verführerin Kundry eingetauscht hätte […]” Harald Suerland

Silvesterkonzert in Aschau im Chiemgau – “Jauchzet Gott in allen Landen”

Münchner Merkur, 05.01.13
“Berückend schön füllt die hohe helle starke Frauenstimme die Hallenkirche. Voll Farbe, geschmeidig war Katja Stubers Melos, voll Jubel ihr heiliges Wort.[…]” Siegfried Gattinger

Weihnachtskonzert mit dem Bayerischen Rundfunkchor im Prinzregententheater, München

Münchner Merkur, 17.12.12
“Die vier Einlagesätze aus Bachs “Magnificat” machten den Kontrast nur größer – gönnten aber immerhin ein schönes Duett zwischen Katja Stubers äußerst angenehmem Sopran […]” Thomas Willmann

Europa-Tournee mit dem Balthasar-Neumann-Ensemble in Bachs „Weihnachtsoratorium“

klassik.com, 01.12.12
“Nicht zuletzt treten so auch alle solistischen Einsätze nach dem barocken Prinzip des primus (oder der prima) inter pares aus der kollektiven Gemeinschaft des Chores hervor.[…] Besonders ohren- und augenfällig gelang dies in der berühmten Echo-Sopran-Arie, in der auf das in seiner Klarheit so greifbar nahe “Nein, du sagst ja selbst nein” (Katja Stuber) aus der Ferne von der Empore die sanfte Antwort der Sopranistin Heike Heilmann repetierte.” Toni Hildebrandt

Rollendebüt als “Susanna” in “Le Nozze di Figaro” im Cuvilliéstheater, München

Abendzeitung München, 07.10.2012
“Und wäre Katja Stuber als charmante Susanna (mit geschmackvollem biegsamen Sopran) nicht auch eine formidable Anschieberin, ihr etwas steifer Figaro […] könnte glatt im Hofkontor enden, statt doch noch ein paar Strippen zu ziehen.” Christa Sigg

Benefiz-Soirée des Osterfestivals in der Eremitage Bayreuth

Nordbayerischer Kurier, 20.08.2012 – „Anmutig und traumschön – Dietrich Fischer-Dieskau nennt es – und auch hier fand der Sänger den richtigen Ausdruck – „anmutig“. Auch sie ist es: die Stimme der Sängerin, die Schuberts traumschönes Lied „Im Frühling“ singt. Katja Stuber heißt die junge Frau. Sie wurde dem Bayreuther Publikum bekannt, als sie im vergangenen Jahr inmitten der auch vokal unterbesetzten „Tannhäuser“-Produktion alle Aufmerksamkeit auf sich zog. Da betrat eine Persönlichkeit die Bühne, die sofort durch eine unendliche Klarheit des Ausdrucks, durch die größt-mögliche Reinheit des Sopran-Timbres in ihren Bann zog. Nun stand sie als Solistin vor uns: Die „Perle des Abends“, wie es in der Presselyrik des Fördervereins des Bayreuther Osterfestivals nicht unziemlich heißt. Man begegnete sich am Freitagabend bei der sechsten Benefiz-Soirée im Hotel der Eremitage, wo Klassik auf Barbecue traf, denn „in Verknüpfung von Musik und Kulinarischem liegt die Kür“. Zwischen dem Aperitif und einem wunderbaren Buffet durften sich die Künstler hören lassen: Zum Vergnügen der Zuhörer, die reichlich gekommen waren. Man darf vermuten: nicht zuletzt wegen Katja Stuber.

Also sang sie, sang von Frühlingsliebe und Sommerleid, sang tiefsinnig Ernsthaftes und Komisches. Katja Stubers Stimme ist wie geschaffen für den Liedgesang. Sie nahm die Zuhörer mit auf den „Flügeln des Gesanges“ (herrlich noch die Zugabe) – und auf die Reise in die Welten Schuberts und Mahlers, wo sie zwischen „Ganymed“ und „Scheiden und Meiden“, lyrischer Höhe und schmerzgesättigter Lebenserfahrung vermittelte. Natur und Kunst wurden, im Lied wie in der phänomenalen Stimme der Deuterin dieser Liedwunder, plötzlich wieder eins. Die auch, weil der Förderverein mit Jobst Schneiderat einen exzellenten, als Korrepetitor und gelegentlicher Bayreuther Festspielsängerliedbegleiter bekannten Partner gefunden hat. […]“ Frank Piontek

„Euridice“ in „Orfeo“ von C. Monteverdi in Freiburg, Würzburg, Paris, Essen

opernglas – Ausgabe 09/12, 23.06.2012 – „[…]Die Euridice von Katja Stuber bezauberte mit mädchenhaft weichem, leuchtendem Sopran, […]“ B. Kempen

Emsdettener Volkszeitung, 24.06.2012 – „[…]Großartige Solisten hatte die Aufführung, mit Katja Stuber eine wunderbare Eurydice, die großen Glanz in der Stimme mitbrachte, und einen fantastischen Orfeo.“ Julia Gaß

Mainpost, 21.06.2012 – „[…]Der russische Bariton Nicolay Borchev im goldfarbenen Gehrock mischt sich virtuos ins Schäferidyll, versprüht jugendlichen Charme, bis ihn die Nachricht vom Tod seiner Eurydike (glasklar: Katja Stuber) erreicht.“ Ursula Dürring

Tage alter Musik, Regensburg: Josef Schuster – Il marito indolente

Online Musik Magazin, Mai 2012 – „[…]Besonders zu erwähnen sind Katja Stuber, die mit jugendlich frischem Sopran die Rolle der Lucinda (Tranquillos Schwester) bravourös ausfüllte […]“
Ingo Negwer

Liederabend Kloster Walderbach: Schubert/Reimann: Mignon; Schumann/Reimann: op. 107

Mittelbayerische Zeitung, 05.03.2012 – „[…] Stubers heller Sopran leuchtete an diesem Abend in nahezu allen Lagen. Nachvollziehbar wurde in ihrer Darstellung von „Nur wer die Sehnsucht kennt“ die Erschütterung über das lange Leiden. Und mit Sensibilität glitt sie in der Wiedergabe von „Heiß mich nicht reden“ in die Rolle des lyrischen Ichs. Ohne Überzeichnung tauchte die Sopranistin bei der Interpretation der Gesänge von Schubert/Reimann tief in die romantische Poesie, machte mit klarem Intellekt die tiefen Empfindungen bei „Herzeleid“ (Text: Titus Ulrich) und „Abendlied“ (Text: Gottfried Kinkel) deutlich. Mit schönem Legato spannte Stuber auch mühelos große Bögen. Hohe Töne wuchsen aus dem musikalischen Ganzen heraus. Bewegliche Stimmführung und gute Artikulation waren ein weiteres Merkmal ihres Vortrages. Das Satori-Ensemble, Dorothee Keller und Janis Olsson (Violine), Stefan Schütz (Cello) und der kurzfristig eingesprungene Bratschist Wolfgang Berg, spendierte der Sängerin eine ausbalancierte Begleitung hinzu.“
Ulrich Alberts

Chor des Bayerischen Rundfunks, Schütz: „Weihnachtshistorie“ im Prinzregententheater München

Süddeutsche Zeitung, 13.12.11 – „[…] mit Dulzian, Zinken, Violone oder gleich einem ganzen Gamben-Consort für den Auftritt des Engels. Der schlägt bei Katja Stuber zudem ganz bezaubernd eifrig mit den Flügeln, weil sie ihren glockenhellen Sopran mit geballter Sprungkraft zu unterfüttern weiß.“
Michael Stallknecht

Hassler-Consort, Händel: „Acis und Galatea“ in Ulm und Ravensburg

Südwest Presse, 24.10.11 – „Herausragend mit ihrem jugendlich-erfrischenden, klaren, warmherzigen Sopran: Katja Stuber als Galatea, eine Sängerin, die in diesem Sommer als Hirte im „Tannhäuser“ der Bayreuther Festspiele beste Kritiken geerntet hatte.“
Jürgen Kanold

Schwäbische Zeitung, 24.10.2011 – „Katja Stuber strahlt als Nymphe Galatea mit ihrem innigen Sopran jene liebliche Beweglichkeit aus, die man sich für die griechische Sagenwelt vorstellen mag.“
Katharina von Glasenapp

Eröffnung der Bayer-Kultur Spielzeit 2011/2012

Kölner Stadt-Anzeiger, 12.09.2011 – „Beim Start in die Bayer-Kultursaison regierte vor der Musik die Langweile. Der Redner überzeugte bei der Spielzeit-Eröffnung nicht. Dafür glänzte die Sopranistin Katja Stuber im Erholungshaus umso mehr. […] Die Sopranistin Katja Stuber bewies nicht nur, warum sie zum Ensemble-Stamm des Staatstheaters am Gärtnerplatz in München gehört und ihr Studium des Konzertgesangs vor drei Jahren mit Auszeichnung abschloss. Sie erbrachte auch den Beweis, dass sie in diesem Jahr bereits zurecht im Rahmen der Bayreuther Festspiele debütierte. Nähme man Stubers Gastspiel als Gradmesser für die Bayer-Kulturspielzeit 2011/2012, dann bräuchte man nicht zu glauben, sondern dürfte getrost behaupten zu wissen, dass da der ein oder andere Höhepunkt auf die Leverkusener zukommt.“

RP Online, 13.09.2011 – „Eine der brillantesten ist auf jeden Fall die Solokantate BWV 51 „Jauchzet Gott in allen Landen“. Die erklang zum krönenden Abschluss des ersten Saisonkonzertes mit Festvortrag. Pulsierend, lebendig, rundum beglückend stimmte das Hausorchester „l’arte del mondo“ […] auf einen genussvollen Abend ein. Der sollte sich mit Katja Stubers Auftritt noch steigern. Wendig, schlank und ganz im Sinne von Leiter Werner Erhardt geführt, sang die junge Sopranistin, die in diesem Jahr bei den Bayreuther Festspielen debütierte, die jubilierende Kantate Bachs mit einem atemberaubend schnellen Alleluja – ausdrucksvoll seufzend danach die von Bachs Zeitgenossen Christoph Graupner („Mein Herz schwimmt im Blut“).“
Monika Klein